Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Frascati GmbH mit Sitz in Oberwil BL, Geschäftsadresse Binningerstrasse 95, 4123 Allschwil BL, Schweiz (nachfolgend «Answify»), und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend «Sie» oder «Kunde») über die Nutzung der Web-Applikation «Answify». Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn Answify ihnen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.
2. Nur für Unternehmen
Answify richtet sich ausschliesslich an Unternehmen, also an Handwerksbetriebe, Praxen und andere Dienstleister, die Answify für ihre gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit nutzen. Mit der Eröffnung eines Kontos bestätigen Sie, dass Sie als Unternehmen und nicht als Konsumentin oder Konsument handeln und dass die Person, die das Konto eröffnet, den Betrieb dabei vertreten darf. Mit Konsumentinnen und Konsumenten schliesst Answify keine Verträge ab.
3. Begriffe
«Answify» ist die von der Frascati GmbH betriebene Web-Applikation samt den zugehörigen Diensten. «Vertrag» ist die Vereinbarung über die Nutzung von Answify, bestehend aus diesen AGB, dem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und dem gewählten Paket zum Preis, den die Kasse bei der Paketwahl anzeigt. «Endkundinnen und Endkunden» sind die Personen, die mit Ihrem Betrieb in Kontakt treten oder die Sie in Answify erfassen und deren Daten Answify in Ihrem Auftrag bearbeitet. «Nutzerkonto» ist der Zugang, den Sie und die von Ihnen eingeladenen Personen zu Answify haben.
4. Leistungen
Answify bündelt Anfragen an Ihren Betrieb in einer gemeinsamen Inbox: Anrufe, die Sie bei Nichtannahme auf Ihre Answify-Nummer umleiten, SMS, Anfragen aus dem Formular für Ihre Website und Buchungen über Ihre Buchungsseite. Nach einem verpassten Anruf schickt Answify der anrufenden Person direkt nach dem Anruf eine SMS im Namen Ihres Betriebs, nach der Vorlage, die in Ihrem Konto freigegeben ist. Nach den Regeln, die Sie einschalten, fasst Answify nach, erinnert am Vorabend an bestätigte Termine und bittet nach einem Auftrag, den Sie nach dem Einschalten dieser Regel als erledigt markieren, um eine Bewertung, per SMS oder, wenn Sie es so einstellen, per E-Mail. Dazu kommen Kontakte mit Import und Export, E-Mail-Benachrichtigungen an Ihr Team, die Verwaltung des Teams und Ihre Zahlen im Monat. Answify zeichnet keine Telefongespräche auf und speichert kein Audio.
Ist der KI-Mitarbeiter am Telefon für Ihr Paket freigeschaltet und schalten Sie ihn ein, nimmt er statt der SMS-Rückmeldung die Anrufe entgegen, die Sie nicht annehmen. Er sagt im ersten Satz, dass eine KI spricht und das Gespräch schriftlich festgehalten wird, nimmt Anliegen, Name, Rückrufnummer und Wunschzeit auf, legt daraus eine Anfrage mit Zusammenfassung und Abschrift an und meldet Notfälle nach Ihrer Notfall-Regel an Ihr Team. Er vereinbart keine Termine, nennt keine Preise, die Sie ihm nicht angeben, und gibt in Ihrem Namen keine verbindlichen Zusagen ab. Antworten einer KI können unvollständig oder falsch sein; Ihr Team prüft die Anfragen. Die KI-Minuten Ihres Pakets gelten je Kalendermonat, gezählt wird die Gesprächsdauer, nicht bezogene Minuten verfallen. In einer Testphase stehen höchstens 30 Minuten im Monat zur Verfügung. Sind die Minuten aufgebraucht, gilt bis zum Monatsende wieder die SMS-Rückmeldung.
Funktionen, die auf answify.com als «In Vorbereitung» bezeichnet sind, etwa WhatsApp, die Anbindung des Google-Unternehmensprofils, der Abgleich mit Kalendern und ein KI-Mitarbeiter am Telefon, gehören erst dann zum geschuldeten Leistungsumfang, wenn Answify sie für Ihr Paket freischaltet. Welche Leistungen zu Ihrem Paket gehören, ergibt sich aus der Preisseite auf answify.com im Zeitpunkt Ihrer Paketwahl.
5. Voraussetzungen auf Ihrer Seite
Damit verpasste Anrufe Answify erreichen, richten Sie bei Ihrem Telefonanbieter eine Umleitung bei Nichtannahme auf Ihre Answify-Nummer ein. Sie leiten nur Nummern um, über die Sie verfügen dürfen. Die Kosten der Umleitung richten sich nach Ihrem Vertrag mit Ihrem Telefonanbieter und gehen zu Ihren Lasten.
SMS stellt Answify über Telekommunikationsanbieter zu. Eine Zustellung innert einer bestimmten Zeit kann Answify nicht zusichern. Answify ist kein Notruf- oder Alarmdienst: Fälle, in denen Menschen, Tiere oder Sachen in Gefahr sind, dürfen nicht davon abhängen, dass eine Nachricht über Answify rechtzeitig ankommt. Das gilt auch für die Notfall-Meldung des KI-Mitarbeiters.
6. Änderungen des Funktionsumfangs
Answify entwickelt die Applikation laufend weiter und kann einzelne Funktionen anpassen, ergänzen oder durch gleichwertige ersetzen. Schränkt Answify eine Funktion, die zum geschuldeten Leistungsumfang Ihres Pakets gehört, wesentlich ein, kündigt Answify dies mindestens 30 Tage im Voraus in Textform an. Sie können den Vertrag in diesem Fall auf den Zeitpunkt der Einschränkung kündigen.
7. Konto und Testphase
Zu Ihrem Konto gehört eine kostenlose Testphase. Sie beginnt, wenn Answify den Versand von Nachrichten an Ihre Endkundinnen und Endkunden zum ersten Mal freischaltet, und endet am vierzehnten Tag nach dieser Freischaltung um 24 Uhr Schweizer Zeit. Bis zur Freischaltung läuft die Testphase nicht. Für die Testphase brauchen Sie kein Zahlungsmittel, und sie geht nicht von selbst in ein kostenpflichtiges Paket über. Wählen Sie bis zum Ende der Testphase kein Paket, sperrt Answify die Applikation, bis Sie ein Paket wählen; die Einstellungen bleiben erreichbar. Wählen Sie nach dem Ende der Testphase kein Paket, gibt Answify Ihre Answify-Nummer 30 Tage nach der Sperre zurück; wir kündigen das per E-Mail an. Kommt vor der ersten Freischaltung innert 30 Tagen nach der Zuteilung Ihrer Answify-Nummer kein Anruf über sie an und haben Sie kein Paket gewählt, gibt Answify die Nummer ebenfalls zurück; wir kündigen das 7 Tage vorher per E-Mail an. Wählen Sie innert 90 Tagen nach dem Ende der Testphase kein Paket, löscht Answify das Konto mit allen Daten.
8. Vertragsschluss und Beginn der Zahlungspflicht
Der kostenpflichtige Vertrag kommt zustande, wenn Sie in der Applikation ein Paket wählen und die Bestellung in der Kasse des Zahlungsdienstleisters Stripe abschliessen. Wählen Sie das Paket vor dem Ende der Testphase, beginnt die Zahlungspflicht mit dem Ende der Testphase, ausser die Kasse zeigt Ihnen einen früheren Beginn an. Fehlt am Ende der Testphase ein gültiges Zahlungsmittel, ruht das Abonnement und die Applikation bleibt gesperrt, bis Sie ein Zahlungsmittel hinterlegen.
9. Preise
Die Pakete kosten CHF 149, CHF 299 oder CHF 499 pro Monat. Massgebend sind der Betrag und die Währung, die Ihnen die Kasse vor dem Abschluss anzeigt. Die Mehrwertsteuer kommt hinzu, soweit sie geschuldet ist: Kunden mit Sitz in der Schweiz bezahlen die schweizerische Mehrwertsteuer zum gesetzlichen Satz. Kunden mit Sitz in Deutschland oder Österreich erhalten die Rechnung ohne schweizerische Mehrwertsteuer und rechnen die Umsatzsteuer ihres Landes nach dem dortigen Recht selbst ab. Sie sorgen dafür, dass Rechnungsadresse und Mehrwertsteuernummer in der Kasse stimmen.
Einmalige Zusatzleistungen, etwa eine Einrichtung durch Answify, kosten nur dann etwas, wenn Sie diese vorher ausdrücklich bestellt haben und der Preis dabei genannt wurde.
Die Pakete sind für die übliche Kommunikation eines Betriebs mit seinen Endkundinnen und Endkunden bestimmt. Übersteigt Ihre Nutzung dieses Mass deutlich, etwa durch eine ungewöhnlich hohe Zahl von SMS, sucht Answify mit Ihnen eine Lösung. Mehrkosten entstehen nur, wenn Sie ihnen vorher zugestimmt haben.
Verbinden Sie WhatsApp mit Answify, berechnet Meta die Gebühren für WhatsApp-Nachrichten nach den eigenen Preisen von Meta direkt Ihnen. Diese Gebühren sind nicht im Paketpreis enthalten.
Answify kann die Preise mit einer Ankündigung in Textform von mindestens 30 Tagen auf den Beginn einer Abrechnungsperiode ändern. Sind Sie mit einer Erhöhung nicht einverstanden, können Sie bis zu ihrem Inkrafttreten kündigen; bis dahin gilt der bisherige Preis.
10. Zahlung und Paketwechsel
Sie bezahlen monatlich im Voraus über Stripe, mit einem der Zahlungsmittel, die die Kasse anbietet. Rechnungen, Zahlungsmittel und Rechnungsangaben verwalten Sie in der Applikation unter «Paket und Rechnungen». Ist eine fällige Zahlung nicht eingegangen, kann Answify die Applikation nach einer Mitteilung in Textform sperren, bis die Zahlung eingeht. Weitere gesetzliche Ansprüche bleiben vorbehalten.
Ein Wechsel des Pakets wirkt sofort. Die Differenz für die laufende Periode wird anteilig mit der nächsten Rechnung verrechnet.
11. Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit. Sie können ihn jederzeit auf das Ende der laufenden monatlichen Abrechnungsperiode kündigen, in der Applikation unter «Paket und Rechnungen» oder in Textform an hallo@answify.com. Für die laufende Periode bereits bezahlte Beträge werden nicht zurückerstattet. Answify kann den Vertrag mit einer Frist von 30 Tagen auf das Ende einer Abrechnungsperiode kündigen.
Das Recht beider Parteien zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt vorbehalten. Ein wichtiger Grund liegt für Answify insbesondere vor, wenn Sie Answify trotz Aufforderung weiter für rechtswidrige Nachrichten nutzen.
12. Daten bei Vertragsende
Bis zum Vertragsende können Sie Ihre Kontakte in der Applikation als CSV-Datei exportieren. Verlangen Sie es bis 30 Tage nach Vertragsende in Textform, erhalten Sie zudem einen Export Ihrer Kontakte und Anfragen in einem gängigen Dateiformat. Spätestens 60 Tage nach Vertragsende löscht Answify die Daten nach den Regeln des AVV.
13. Ihre Pflichten
Sie halten Ihre Angaben im Konto aktuell, bewahren Ihre Zugangsdaten sicher auf und sorgen dafür, dass die Personen, die Sie in Ihr Team einladen, diese AGB einhalten. Sie setzen Answify nicht für rechtswidrige, irreführende oder belästigende Kommunikation ein und verwenden Ihre Answify-Nummer nur für Ihren Betrieb.
Für die Nachrichten, die Answify in Ihrem Namen an Endkundinnen und Endkunden schickt, gilt:
- Sie entscheiden, welche Regeln laufen, und sind für die Vorlagen verantwortlich, auch für Vorlagen ab Werk, die Sie unverändert verwenden. Bevor eine Regel läuft, prüfen Sie, ob Sie die Nachricht im Land der Empfängerin oder des Empfängers senden dürfen, und holen die nötigen Einwilligungen ein oder geben die nötigen Hinweise.
- Nachfassnachrichten nach einer Anfrage und Bitten um eine Bewertung können als Werbung gelten. In Deutschland und Österreich braucht Werbung per SMS oder E-Mail grundsätzlich eine vorherige Einwilligung; ohne Einwilligung ist sie nur an eigene Kundinnen und Kunden für eigene ähnliche Leistungen erlaubt, mit einem Hinweis auf das Widerspruchsrecht schon bei der Erhebung der Nummer und in jeder Nachricht. In der Schweiz ist automatisierte Werbung ohne Einwilligung nur an eigene Kundinnen und Kunden für eigene ähnliche Leistungen erlaubt, die bei der Erhebung ihrer Kontaktdaten auf die Ablehnungsmöglichkeit hingewiesen wurden. Diese Regeln schalten Sie nur ein, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.
- Automatische Nachrichten gehen nur an Personen, die Ihren Betrieb selbst kontaktiert haben oder Ihre Kundinnen und Kunden sind. Kontakte, die Sie importieren oder von Hand erfassen, nutzen Sie nicht für Werbung ohne Einwilligung.
- Ihre Vorlagen nennen Ihren Betrieb und sind wahr. Terminerinnerungen und Antworten auf Anfragen enthalten keine zusätzliche Werbung.
- Die automatische Bitte um eine Bewertung geht an alle Kundinnen und Kunden eines Auftrags, den Sie nach dem Einschalten der Regel als erledigt markieren. Bitten Sie selbst um eine Bewertung, etwa mit einem persönlichen Link aus der Applikation, wählen Sie ebenfalls nicht nach erwarteter Zufriedenheit aus. Jede Bitte ist ohne Gegenleistung und ohne Vorgaben zu Inhalt oder Sternen.
- Eine Abmeldung mit «STOP» oder über den Abmeldelink setzt Answify für alle automatischen Nachrichten an diesen Kontakt um. Sie umgehen eine Abmeldung nicht, etwa durch eine neue Erfassung des Kontakts.
- Sie informieren Ihre Endkundinnen und Endkunden in Ihrer eigenen Datenschutzerklärung darüber, dass Sie Answify als Auftragsbearbeiterin einsetzen.
Schalten Sie den KI-Mitarbeiter ein, sind Ihre Angaben dafür wahr, etwa Leistungen, Öffnungszeiten, Notfall-Regel und Anweisungen, und Sie informieren in Ihrer Datenschutzerklärung darüber, dass Anrufe von einer KI entgegengenommen und schriftlich festgehalten werden.
14. Freistellung
Sie stellen Answify von Ansprüchen Dritter frei, die daraus entstehen, dass Sie Answify entgegen diesem Vertrag oder entgegen anwendbarem Recht nutzen, insbesondere durch Nachrichten ohne die nötige Einwilligung oder mit rechtswidrigem, irreführendem oder belästigendem Inhalt. Die Freistellung umfasst die angemessenen Kosten einer notwendigen Rechtsverteidigung. Answify informiert Sie unverzüglich über geltend gemachte Ansprüche. Weitergehende gesetzliche Ansprüche von Answify bleiben vorbehalten.
15. Verfügbarkeit und Support
Answify bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der Applikation. Geplante Wartungsarbeiten und ungeplante Unterbrüche, auch bei Dienstleistern für Hosting, Telekommunikation und Zahlungen, lassen sich trotz sorgfältiger Betriebsführung nicht vollständig ausschliessen. Support erhalten Sie über hallo@answify.com und das Kontaktformular auf answify.com. Zusagen zu Reaktions- oder Wiederherstellungszeiten gelten nur, wenn sie in Textform vereinbart wurden.
16. Datenschutz und Auftragsbearbeitung
Für die Bearbeitung von Personendaten Ihrer Endkundinnen und Endkunden gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), der Bestandteil dieses Vertrags ist. Für Ihr Konto, die Abrechnung und den Support ist Answify selbst verantwortlich; darüber informiert die Datenschutzerklärung auf answify.com.
17. Geistiges Eigentum
Sämtliche Rechte an der Applikation, ihrer Software, Gestaltung und Dokumentation verbleiben bei Answify beziehungsweise ihren Lizenzgeberinnen. Sie erhalten für die Vertragsdauer ein nicht ausschliessliches, nicht übertragbares Recht, die Applikation im vereinbarten Umfang zu nutzen. Inhalte, die Sie selbst einbringen, etwa Texte, Logos oder Kundendaten, bleiben Ihr Eigentum. Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge zur Applikation darf Answify ohne Vergütung für die Weiterentwicklung von Answify nutzen.
18. Haftung
Answify haftet unbeschränkt für Schäden, die sie absichtlich oder grobfahrlässig verursacht, sowie für Personenschäden. Für leichte Fahrlässigkeit haftet Answify nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden und höchstens auf die Beträge, die Sie in den zwölf Monaten vor dem schädigenden Ereignis an Answify bezahlt haben. Für entgangenen Gewinn, entgangene Aufträge, indirekte Schäden und Folgeschäden haftet Answify bei leichter Fahrlässigkeit nicht. Solange Sie Answify kostenlos nutzen, vor der Freischaltung und während der Testphase, haftet Answify nur für Absicht und grobe Fahrlässigkeit. Zwingende gesetzliche Haftung bleibt vorbehalten.
19. Verrechnung und Abtretung
Sie können nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen verrechnen. Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag können Sie nur mit vorheriger Zustimmung von Answify in Textform auf Dritte übertragen. Answify kann den Vertrag im Rahmen einer Umstrukturierung oder eines Verkaufs des Geschäftsbereichs auf ein verbundenes oder übernehmendes Unternehmen übertragen und informiert Sie vorgängig darüber.
20. Mitteilungen und Vertragssprache
Mitteilungen erfolgen in Textform, an Sie an die E-Mail-Adresse der Inhaberin oder des Inhabers im Konto, an Answify an hallo@answify.com. Diese AGB liegen in deutscher Sprache vor. Stellt Answify Übersetzungen zur Verfügung, ist im Streitfall die deutsche Fassung massgebend.
21. Änderungen dieser AGB
Answify kann diese AGB ändern, wenn Gesetze, Rechtsprechung, Vorgaben von Behörden oder von Dienstleistern, neue Funktionen oder Sicherheitsgründe dies erfordern. Das Verhältnis von Leistung und Preis ändert Answify auf diesem Weg nicht zu Ihrem Nachteil; für Preise gilt Abschnitt 9, für Einschränkungen des Funktionsumfangs Abschnitt 6. Answify teilt Ihnen Änderungen mindestens 30 Tage vor dem Inkrafttreten in Textform mit und weist Sie dabei auf Ihr Widerspruchsrecht hin. Widersprechen Sie nicht bis zum Inkrafttreten, gelten die geänderten AGB als angenommen. Widersprechen Sie, können beide Parteien den Vertrag auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens kündigen.
22. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
Es gilt schweizerisches Recht unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (Wiener Kaufrecht). Ausschliesslicher Gerichtsstand ist der Sitz der Frascati GmbH in Oberwil BL, Schweiz. Answify kann Sie auch an Ihrem Sitz belangen.
23. Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die ihrem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform.
Stand: 27. September 2026